Die neurologische Untersuchung

 

Erster und wichtigster Schritt bei der Diagnose einer Erkrankung ist die Erhebung der genauen Krankheitsgeschichte. Dazu werden wir Ihnen gezielte Fragen stellen, die sich v.a. auf den Beginn, den Verlauf und die Symptome Ihrer Erkrankung beziehen. Für den Arzt ist es sehr wichtig, dass der Patient seine Beschwerden möglichst genau schildert. Auf Fachbegriffe wie “Ischias” etc. sollte aber verzichtet werden, da man dadurch schnell auf die falsche Fährte gerät. Schildern Sie die Symptome so wie Sie sie empfinden. Beispiel: “Der Schmerz sitzt im Rücken und strahlt auf den linken Fuß aus”.

 

Danach erfolgt die spezielle neurologische Untersuchung. Der Neurologe benutzt dazu v.a. seine Hände und sein Gehirn. Daneben ist aber auch der typische Neurologen-Hammer ein wichtiges Utensil. Mit der körperlichen Untersuchung wird versucht den Ort der Schädigung genau festzulegen, um dann weitere Zusatzuntersuchungen einleiten zu können.

 

Die Krankheitsgeschichte und die neurologische Untersuchung zu erheben braucht manchmal viel Zeit. Wir bitten Sie deshalb bei kleinen Verzögerungen im Praxisablauf

Geduld zu bewahren. In der Regel warten Sie aber nicht länger als 10 Minuten auf Ihren Termin.